In unserem Sonnensystem existieren drei Problemfälle mit physikalisch keineswegs überzeugenden Deutungsversuchen der Wissenschaftler: Es sind die Asteroiden, die Venus und sekundär der Große Rote Fleck auf dem Jupiter. Dabei sind die Asteroiden nun einmal der alles entscheidende „Knackpunkt". Wird nur anerkannt, dass die Mehrzahl aus einer Planetenkruste stammen - von einigen Wissenschaftlern vermutet, aber nicht konsequent weitergedacht - bleibt nur die Möglichkeit einer außerirdischen Einflussnahme.
Viele Wissenschaftler nehmen an, diese Relikte stammten aus der Urzeit des Sonnensystems. Das mag auch für den Asteroiden Itokawa (siehe Bildgalerie) zutreffen, denn große Felsbrocken liegen auf seiner Oberfläche, ohne dass Impactkrater entstanden. Und das ist der entscheidende Unterschied, die NASA-Aufnahmen des Asteroiden Ida (s.B.) zeigen eine felsige Oberfläche, die mit Einschlagskratern regelrecht übersät ist, wobei die Nahaufnahme aus nur 2500 km Entfernung eher auf eine hügelige Planetenlandschaft hindeutet. Objektiv betrachtet kann Ida nur aus einer Planetenkruste stammen und sich nicht durch rotierende Staub und Materiepartikel gebildet haben, denn nur ein Planet kann aufgrund seiner Gravitation umhervagabundierende Objekte anziehen und zusätzlich so beschleunigen, dass nach einem Impact Krater entstehen. So hat z. B. der Asteroid Eros (34x13x13 km) einen Krater von 8 km Durchmesser!!! und immenser Tiefe. Es führt kein Weg daran vorbei, einen solch heftiger Einschlag hätte Eros regelrecht eliminiert. Ergo, auch Eros stammt wohl wie die meisten Asteroiden aus einer Planetenkruste, wozu auch die Masse der Asteroiden (nur 1/000 der Erdmasse) erstaunlich gut passte. Aber auch die zu starke Eigenenergie der Asteroiden deuten darauf hin.
Aber die Wissenschaftler fanden im gesamten Sonnensystem weder einen Planeten, noch den Rest eines Planeten, der für eine Kollision in Frage kommt. Dabei existiert mit der Venus ein Planet, der durch seine mysteriösen Eigenschaften alle Charakteristiken aufzeigt, die ihn als Projektil eines kosmischen Crashs prädestinieren. Die Venus rotiert fast nicht, sie steht so gut wie still, 243 Tage benötigt sie für eine Umdrehung, und die ist als einzige von allen Planeten noch retrograd. Mehr als spekulativ, die Venus wäre durch den hohen atmosphärischen Druck zum Stillstand gekommen. Und ebenso zweifelhaft, die Gezeitenkräfte hätten eine entgegengesetzte Rotation bewirkt. Dass eine Kollision mit einem imaginären Mond stattgefunden hätte, ist aufgrund des exaktesten Orbits aller Planeten noch unwahrscheinlicher. Ebenso rätselhaft die extrem hohe Oberflächentemperatur von 465° (Tag- und Nachtseite!), die nur zu erklären ist, dass sie aus dem Inneren des Planeten gespeist wird, weil die schützende Planetenkruste nicht mehr vollständig vorhanden ist. Wäre die aus Granit und Basalt bestehende Erdkruste nicht mehr vorhanden, hätten wir wahrscheinlich auf der Erde vergleichbare „höllische" Bedingungen.
Mit dem Großen Roten Fleck auf dem Jupiter kann sogar der Ort einer Planetenkollision lokalisiert werden. Eine Schwarzweißaufnahme der NASA (s.B.) lässt dieses Gebilde, in das die Erde noch zweimal hineinpasst, wie einen Impactkrater erscheinen. Unerklärlich für die Wissenschaftler, dass dieses schon seit über 300 Jahren bekannte Gebilde sich nicht wie andere Wirbel wieder aufgelöst hat. Obwohl gegenüber früher geäußerten Vermutungen von Astrophysikern nicht davon ausgegangen wird, dass Jupiter als Sonne gezündet werden kann, ist dennoch nicht auszuschließen, dass eine Kollision mit einem Planeten zwischen Mars und Jupiter eventuell sogar durch wissenschaftliches Interesse motiviert, als Testversuch herbeigeführt wurde und dadurch der neue Planet Venus entstand. Eine natürliche Kollision mit Jupiter wäre ja bis zu einem Punkt noch akzeptiert worden. Aber es blieb ein Problem, die jetzige Venus mit der exaktesten kreisrunden Umlaufbahn aller Planeten befindet sich heute viel näher an der Sonne, als sie nach einem Zusammenstoß gemäß physikalischer Gesetze eigentlich sein dürfte. Ohne einen Eingriff wäre sie für immer bis zum Jupiter extrem elliptisch verlaufen und eine ständige Gefahr für die Erde geblieben. Somit bliebe nur noch eine Option: Eine außerirdische Intelligenz muss an diesem Geschehen beteiligt gewesen sein!
Ebenso interessant kann es werden, wie sich die Archäologie äußert, wenn die Beweislast immer erdrückender wird, dass die drei großen Pyramiden in Giseh diese kosmische Katastrophe mit der Entstehung der Venus symbolisieren. Nicht in einer, sondern in drei Gleichungen belegt der Physiker Dr. Hans Jelitto wiederum, dass die Pyramiden von Giseh die Planeten Erde, Venus und Merkur symbolisieren, wodurch nicht nur eine Verknüpfung zur Venus-Entstehung, sondern sogar der Zeitpunkt um 11.300 v. Chr. definiert werden kann.
Auf der Erde existiert noch ein weiteres Mysterium, für das alle bisher angebotenen Lösungen wenig überzeugend wirkten. Es sind die vielfach als Landepisten apostrophierten abgefrästen Felskuppen bei Nazca. Als ich mehr durch Zufall erfuhr, dass die NASA in Zukunft erwägt, mit einem Weltraumlift, der exakt auf dem Äquator liegen muss, Menschen und Material ins All zu befördern, war eine Verknüpfung zu Nazca gegeben. Die geologischen Indizien, dass vor der Venus-Katastrophe die Pole eine andere Position innehatten und Nazca sich früher auf dem Äquator befand, sind eindrucksvoll und überzeugend. Dazu berichten die frühgeschichtlichen Überlieferungen nicht nur eindeutig und glaubwürdig von der Entstehung der Venus, sondern nicht minder auch von einem Weltraumlift. Die Bibel erwähnt Jakob und die „Himmelsleiter" mit den auf- und abfahrenden Engeln. Im Gilgamesch-Epos wird der zwölfstündige Aufstieg ins All mit Blick auf die Erde beschrieben. In den indischen Veden werden die dafür benötigten Apparate beschrieben und im indianischen Popol Vuh wird von der Installation des Liftsystems berichtet.